From Nanning to Vietnam(Mong Cai)
Abfahrt aus Nanning
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Wieder neue Landschaften, bei angenehmeren Temperaturen
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Diesen Tag fuehlte ich mich auch wieder extrem fit und Powerfull, so das ich wieder ca. 100 KM am Stueck reissen konnte.
Bin diesesmal dann auch mal den kleineren Strassen gefolgt, und landete gegen Abend wieder in 'nem kleinen Ort, natuerlich mit unbekannten Namen.
Der kleine Ort zwischen Nanning und Fongcheng
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Der Blick aus dem Hotel, welches uebrigens gerade fertiggestellt war, und in Zukunft sicher die fuenffachen Zimmerpreise verlangt, da aber noch die Papierfetzen der Boeller vom Einweihungsritual vorm Hotel lagen, und das Zimmer so ausah, als ob ich der erste Gast waere, hatte ich das Glueck ein Zimmer, kompfortabel und Rein, zum kleinen Preis zu bekommen.
Der Rest der Stadt ist allerdings auch noch voll im Umbau.
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Weiter via Fongcheng nach Dongxing
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![]() | Ein Haus in Fongcheng, war nicht weiter interessant, 'ne Nacht gepennt, und dann weiter nach Dongxing, dem Grenzort zu Vietnam. |
![]() | Meine erste Reifenpanne, laut Peng hat es gemacht, und da war der Reifen Platt. Das Felgenband hat dem Reifendruck nicht standgehalten, Loch im Felgenband und Schlauch Platzt durch piks auf Speiche. Wie gut das ich noch zwei hochwertigere Felgenbaender mitgenommen habe, und den anderen Reifen den naechsten Tag auch nachruesten konnte. |
My last Station in China, Dongxing
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![]() | Bild von Echse mach, welche mir beim Kokosnuss schluerfen zuguckt. |
![]() | Noch ein Bild von Strasse in Dongxing. |
![]() | Und ein Bild von Betreiber von Internetbar, welcher so nett war extra das CD-ROM Laufwerk in den Rechner einzubauen, damit ich gluecklich bin. |
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Ciao China
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Hallo Vietnam
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Das ging aber alles ohne Probleme, sogar mit einem Haendeschuetteln, und 'nem "Welcome in Vietnam".
![]() | Da schauen wir jetzt Dongxing von Mong Cai. |
In Mong Cai
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Geld haben wir getauscht, Hotel genommen, Stadt geschaut.
Beim essen noch 'nen Vietnamesen kennengelernt, welcher sieben Jahre in der DDR gelebt hat, und noch etwas Deutsch konnte, noch mit seinem Bekannten, den Polizisten in Uniform ein Bier getrunken, und nett gelacht.
Bin ma grad paar Stunden hier, denke aber das ich in Vietnam auch sehr gute Erlebnisse haben werde.
Morgen gehts jedenfalls weiter, wohin werde ich heute Abend oder morgen Frueh entscheiden, aber wahrscheinlich erstmal irgendwohin wo es nette Straende gibt, wo wir schonmal in der Naehe sind, und den Pazifik kenne ich bisher auch nur von der anderen Seite.
Zum Abschied an China:Ich muss sagen, das war meine bis jetzt entspannteste Auslandserfahrung, die anstrengenden Erlebnisse waren tatsaechlich nur in zwei Orten vorhanden, kann aber als Erfahrung hinzutun, welche mir speziell beim fahrradfahren auffiel, das die Mentalitaet und das Verhalten der Menschen sich auf einigen hundert Kilometern sehr aendern kann, als ob das kollektive sich im Radius weniger hundert Kilometer zentriert.
Mir sind auf jeden Fall keinen ueblen Betrugsversuche vorgekommen, es wurde schnell verstaendnis aufgebracht, wenn man Situationen darstellen konnte.
Es war immer reichlich Humor vorhanden, wenn man seine eigene art von Witz herauskehrte, und bei gegenseitiger Sympathie wurde sogar in Restaurants die bezahlung der Zeche abgelehnt.
Neugierig sind sie, und das nicht nur bei grossen weissen blonden Rundaugen, es findet sich auch bei kleinen Zaenkereien zwischen zwei Leuten, oder bei einem kleinen Verkehrsunfall, eine unzaehlbare Menschenmasse, wie ich es bisher noch nicht erlebt habe, aber das zeugt zumindest von 'nem open Mind, kann allerdings auch, wenn mann selbst das Objekt des interesses ist, schon anstrengend sein, aber davon haben wir bereits berichtet.
Habe sonst sehr viele positive fluechtige Bekanntschaften gemacht, einige mit denen ich noch e-mails austausche und einige Tage zusammen abhing, und tatsaechlich keine wirklich negative Bekanntschaft, welche mir unangenehme Empfindungen verursachte.
Touris habe ich nur in Yangshou gesehen, aber keinen Kontakt aufgebaut, und gestern habe ich noch nen Englaender kennengelernt, welcher auch mit dem Rad unterwegs ist, und mit der Bahn aus Europa angereist ist, auch echt interessant, ein Jahr lang um die Welt, mit Rad im Gepaeck, ohne zu fliegen, auch cool.
Das waren die Menschen.
Zu meiner orientierung im Land kann ich nur sagen, besser gehts nicht, zwei Karten, eine Deutsch und eine mit Chinese Schrift, alles gefunden, kein einziges mal verfahren, immer puenktlich das Ziel gecheckt, nie zuviel zugemutet, aber trotzdem konkrete Etappen gesetzt.
Nach Longshen war der Berg zwar ziemlich steil, aber der Kampfgeist hat auch den geschafft. Und von Sanjiang nach Rons'an war die Strasse echt beschissen, bzw. gar nicht vorhanden oder aus Mullsand bestehend, aber da habe ich selbst die Bauarbeiter zum staunen gebracht.
Durch und durch gelungen bis hierher,
und guter Dinge geht es weiter.
Ciao
Stephan



































